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Diagnostik und Therapie

Unser Betreuungskonzept "alles aus einer Hand" hat sich in über 20 Jahren Fußchirurgie bewährt: unsere Patienten werden vom ersten Kontakt an über eine eventuelle Operation bis zum Abschluss der Nachbehandlung von dem gleichen Arzt ambulant wie stationär betreut und behandelt:
 
Nach ausführlicher Beratung und Untersuchung -  meist mit Hilfe von angefertigten Spezialaufnahmen des Fußes unter Belastung - wird in einem gemeinsamen Gespräch festgelegt, ob eine konservative - d.h. nicht operative - Therapie möglich oder vielleicht sogar besser als eine operative Therapie ist.
Wenn eine operative Therapie notwendig ist, sind die natürlich aussehende Wiederherstellung einer ungestörten Funktion des Fußes und die Schmerzbehebung das oberste Ziel.

Bei uns werden die meisten Operationen stationär im Krankenhaus durchgeführt. Dabei beläuft sich der stationäre Aufenthalt meist auf zwischen zwei und vier Tage.

In der dann folgenden ambulanten Betreuung werden nach einem Verbandswechsel die Wundfäden meist 14 Tage nach der Operation entfernt.
Die Belastung in einem speziellen Verbandsschuh, der vor der Operation verordnet wurde, kann in der Regel schon am 1. Tag nach der Operation bei sofortiger Beweglichkeit erfolgen. Der Fuß muss aber in der ersten Zeit nach der Operation häufig hochgelagert, gekühlt und geschont werden. Wichtig ist auch die Verordnung von Physiotherapie.

Nach 6-8 Wochen wird anhand neuer Röntgenaufnahmen entschieden, ob der Wechsel auf eine Sportschuh möglich ist.

Die Länge der Arbeitsunfähigkeit hängt davon ab, welche berufliche Tätigkeit verrichtet wird. Bei einer stehenden Tätigkeit beträgt sie im Schnitt zwischen 6 und 8 Wochen. Autofahren ist während des Tragens des Spezialschuhes nicht erlaubt.