Skip to main navigation Skip to main content

Diagnostik und Therapie

Eine zunehmende Anzahl von Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern haben Beschwerden mit den Füßen. Dabei gehören die schmerzhaften Fehlstellungen am Fuß zu den häufigsten Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Die Spezialpraxis für Fußchirurgie bietet sowohl die chirurgische Behandlung als auch die konservative Behandlung von Fußproblemen an. 

Chirurgische Behandlung von Fußproblemen

Die operative Korrektur des Hallux valgus („Ballenzeh“) und des Hallux rigidus (Arthrose im Großzehengrundgelenk) sowie von Hammer- und Krallenzehen bilden den Schwerpunkt der chirurgischen Tätigkeit von Dr. von Ruediger.

Dabei kommen die neuesten und fortschrittlichsten Methoden mit Gelenkerhalt und Wiederherstellung der Funktion sowie in der Regel belastungstabile Verfahren, die eine Belastung gleich nach der Operation ermöglichen, zur Anwendung. Wir behandeln alle weiter unten aufgeführten Fehlstellungen konservativ oder, wenn nötig, operativ.

Zu den Fallbeispielen

Dr. von Ruediger im OP
Dr. von Ruediger im OP
Dr. von Ruediger im OP
Dr. von Ruediger im OP
Dr. von Ruediger als Instruktor
Dr. von Ruediger als Instruktor

WAS IST EIN HALLUX VALGUS?

Illustration Hallux valgus
Hallux valgus

Hierunter versteht man die Fehlstellung der Großzehe (Hallux) nach außen (valgus=Richtung der Fehlstellung). Hochhackige oder zu enge Schuhe verstärken häufig die Fehlstellung. Ursache für die Bildung eines Hallux valgus ist meist eine veranlagte Bindegewebsschwäche (erbliche Vorbelastung), die zur Entwicklung eines Spreizfusses führen kann. Dadurch tritt der 1. Mittelfußknochen nach innen heraus und bildet den „Ballen“.

Neben dem kosmetisch unschönen Erscheinungsbild kann der Ballen schmerzhafte Druckprobleme im Schuh mit Hornhautschwielen, aber auch eine Rötung der Haut mit Schwellungen bis zu Entzündungen verursachen. Zusätzlich leidet das Großzehengrundgelenk unter der falschen Stellung der Großzehe und es kommt zu einem zunehmenden Verschleiß mit Schäden am Gelenkknorpel (Arthrose) und mit Schmerzen bei der Bewegung.

Diese Veränderungen führen häufig zu einer falschen Belastung und einem gestörten Abrollvorgang über die Großzehe. Häufige Folge daraus sind eine Überlastung mit Schmerzen der benachbarten Zehen, Gelenke und Mittelfußknochen ("Metatarsalgie").

Behandlung

Je nach Ausprägungsgrad der Fehlstellung liegt ein entsprechendes Stadium vor. Davon abhängig ist dann das Operationsverfahren, das zur Korrektur angewendet wird. In den meisten Fällen sind die neuen, gelenkerhaltenden Verfahren möglich. Auch die fortschreitende Arthrose kann mit Hilfe der neuen fusschirurgischen Methoden gemildert werden.

Nachbehandlung

Die Anwendung von modernen Therapiekonzepten mit neuen Operationstechniken und Verwendung von neuartigen Materialien, wie z.B. Titanplatten mit besonders stabiler Verbindung zwischen Platte, Schrauben und Knochen ermöglicht meist ein sofortige Belastung des Fußes in einem speziellen Verbandsschuh ohne Anwendung von Gehstützen.

Die Knochenheilung dauert in der Regel 6 – 8 Wochen. Während dieser Zeit muß der Verbandsschuh getragen werden.

Die Verordnung von Physiotherapie zur Mobilsierung der Gelenke und zum Abschwellen (Lymphdrainagen) ist häufig erforderlich.

Was ist ein Hallux valgus interphalangeus?

Illustration Hallux valgus interphalangeus
Hallux valgus interphalangeus
Illustration Hallux valgus interphalangeus nach OP
Operation nach Akin

Das Großzehenendglied kann durch eine bestehende Knickbildung der Großzehe nach außen abweichen. Diese Fehlstellung wird als "Hallux valgus interphalangeus" bezeichnet. Auch hier kann es zu Druckproblemen mit Schwielenbildung sowie zu Schmerzen zwischen Großzehe und der 2. Zehe kommen.

Behandlung

Wenn eine Operation z.B. auf Grund dieser Beschwerden erforderlich ist, wird ein kleiner Knochenkeil aus dem Großzehengrundglied entnommen. Durch das Schließen der entstandenen Knochenlücke wird die Richtung der Zehe korrigiert. Zur Fixierung des Knochens in der neuen Stellung kann z.B. eine kleine Titan-Schraube verwendet werden (Operation nach Akin).

Diese Operation wird häufig als Ergänzung zu einer Hallux valgus Operation vorgenommen.

Nachbehandlung

In der Regel ist das Tragen eines speziellen Verbandsschuhes für 4-6 Wochen notwendig, es sei denn, dass ein zusätzlich durchgeführter Eingriff eine andere Nachbehandlung erforderlich macht.

 

Was ist ein Hallux rigidus?

Illustration Hallux rigidus frühes Stadium
Hallux rigidus frühes Stadium
Illustration Hallux rigidus fortgeschrittenes Stadium
Hallux rigidus fortgeschrittenes Stadium

Auf Grund von Fehlstellungen, Verletzungen (z.B. wiederholte Anprallverletzungen der Großzehe beim Sport), durch eine Rheumaerkrankung, durch Gicht oder aber auch einfach durch Veranlagung kann es zu einem zunehmenden Verschleiß oder Abnutzung der Knorpelgelenkflächen im Großzehengrundgelenk (Arthrose) kommen.

Dabei treten im Laufe der Zeit stärker werdende Schmerzen beim Laufen oder bei Belastung des Fußes, häufig aber auch in Ruhe  (z.B. beim Schlafen) auf. Gleichzeitig verschlechtert sich die Beweglichkeit im Großzehengrundgelenk ("Hallux rigidus"). Im Endstadium ist kaum noch Gelenkknorpel vorhanden oder das gesamte Gelenk bereits zerstört. Zusätzlich bilden sich rings um das Gelenk knöcherne Anbauten, die zum einen mechanisch die Beweglichkeit behindern, zum anderen zunehmende Druckbeschwerden im Schuh auslösen oder auch Entzündungen verursachen können.

Behandlung

Illlustration gelenkerhaltende Operation
gelenkerhaltende Operation
Illustration gelenkerhaltende Operation
gelenkerhaltende Operation

Wenn alle nicht operativen Behandlungsmöglichkeiten, wie z.B. die Behandlung mit Medikamenten in Form von Tabletten oder Spritzen, Versorgung mit speziellen Einlagen, Anpassen des Schuhwerkes oder Gangschulung nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben, ist ggf. eine operative Therapie anzuraten:

Im frühen Stadium ist eventuell eine gelenkerhaltende Operation möglich: dabei wird das geschädigte Gelenk entlastet, indem der 1. Mittelfußknochen oder das Großzehengrundglied verkürzt werden, um damit mehr Platz für eine bessere Beweglichkeit im Großzehengrundgelenk zu erzielen. Gleichzeitig werden alle knöchernen Anbauten rings um das Gelenk entfernt.

Illustration Gelenkversteifung
Gelenkversteifung
Illustration Gelenkentfernung
Gelenkentfernung
Illustration künstlicher Gelenkersatz
künstlicher Gelenkersatz
 

Im fortgeschrittenen Stadium ist ein Gelenkerhalt nicht mehr möglich: hier empfehlen wir in der Regel die Gelenkversteifung, aber auch eine Gelenkentfernung oder der Ersatz durch ein künstliches Gelenk sind möglich.

Welches Verfahren das beste für die vorliegende Situation ist, besprechen wir ausführlich im persönlichen Gespräch.

Nachbehandlung

Die Knochenheilung dauert in der Regel 6 Wochen. Während dieser Zeit kann der Fuß in einem Verbandsschuh belastet werden.

Wurde eine gelenkerhaltende Operation durchgeführt, ist  eine frühzeitig einsetzende, intensive Krankengymnastik für einen guten Behandlungserfolg erforderlich.

Was sind Hammer- Krallen- oder Klauenzehen?

Illustration eingesteifte Zehenfehlstellung
eingesteifte Zehenfehlstellung

Durch ein Ungleichgewicht der Muskulatur und der Sehnen kann es zu Fehlstellungen der Kleinzehen kommen, landläufig bekannt auch als "Hammerzehen". Von der Seite gesehen wirkt die betreffende Zehe gekrümmt. Diese Verkrümmung kann noch beweglich oder aber auch schon eingesteift sein. Dabei drückt der Knochen häufig von innen gegen die Haut und verursacht u.U. die Entstehung von schmerzhaften Hornhautschwielen ("Hühneraugen"). Manchmal entwickeln sich solche Schwielen auch unter dem  betreffenden Mittelknochenköpfchen im Bereich der Fußsohle. Von oben gesehen kann es zusätzlich zu einer Abweichung der Zehe nach außen oder innen kommen.

Bei der Krallen- und Klauenzehe ist zusätzlich, oder auch nur allein, das Endgelenk der Kleinzehe fehlgestellt. Zehenfehlstellungen treten häufig gemeinsam mit einem Senk- Spreizfuß und/oder mit einer Hallux valgus Fehlstellung auf.

Behandlung

Illustration Zehenfehlstellungs Operation
Zehenfehlstellungs Operation

Die verkürzten Sehnen werden verlängert oder verlagert, die Gelenkkapsel durchtrennt. Bei beweglichen Zehenfehlstellungen kann die Entfernung des Köpfchens vom Zehengrundglied notwendig sein.

Bei steifen Zehenfehlstellungen wird das Köpfchen des Zehengrundgliedes entfernt, die Zehe getreckt und das Mittelgelenk in der Normalstellung ggf. versteift. Meist wird die Zehe vorrübergehend mit einem in die Zehe eingebrachten Draht geschient.

Nachbehandlung

In einem Verbandschuh, der für ca. 4 Wochen getragen werden muss, kann der Fuß sofort belastet werden. Wenn ein Draht eingebracht wurde, wird dieser nach dieser Zeit schmerzlos entfernt. Nun kann auf einen Turnschuh gewechselt werden. Physiotherapie zur Wiederherstellung der Beweglichkeit und zur Abschwellung ist jetzt in der Regel wichtig und notwendig.

Was ist ein Kleinzehenballen ("Schneiderballen")?

Illustration Kleinzehen-Ballen
Kleinzehen-Ballen
Illustration Kleinzehen-Ballenkorrektur
Kleinzehen-Ballenkorrektur

Wenn durch einen Spreizfuß auch der 5.Mittelfußknochen nach außen abweicht, kann hier ähnlich wie an der Großzehe zu einem Ballen, in diesem Fall zu einem "Kleinzehballen" oder "Schneiderballen" kommen. Auch hier kann sich eine Schwielenbildung, jetzt über der Außenseite des 5.Mittelfußköpfchens, entwickeln, die in zu engen Schuhen zu starken Schmerzen führen oder sich auch entzünden kann.

Behandlung

Ob lediglich eine Knochenglättung in diesem Bereich oder aber eine Umstellung des 5.Mittelfußknochens zur Korrektur der Fehlstellung notwendig ist, hängt vom Ausmaß der Fehlstellung ab.

Nachbehandlung

Der Fuß kann in einem speziellen Verbandsschuh in der Regel sofort belastet werden. Dieser Schuh muss ca. 4-6 Wochen getragen werden.

Was ist ein "Morton-Neurinom"?

Illustration Morton-Neurinom
Morton-Neurinom

Das sogenannte Morton-Neurinom, gleichbedeutend mit der Morton-Neuralgie oder dem Morton-Syndrom, ist eine schmerzhafte Verdickung der Nervenaufzweigung im 3., seltener auch im 2. Zehenzwischenraum, also zwischen der 3. und 4. oder der 2. und 3. Zehe. Die Schmerzen werden typischerweise als "einschießend, wie ein elektrischer Stromschlag", häufig verbunden mit einem Taubheitsgefühl, beschrieben.

Behandlung

Wenn die Behandlung mit Injektionen und/oder Einlagen nicht zum gewünschten Erfolg führt, kann eine Operation helfen: Dabei wird entweder der Nerv mit seiner Aufzweigungstelle freigelegt und von einer möglichen Einengung befreit oder der verdickte der Nervenknoten entfernt. Danach kommt es meist zu einer Minderung der Gefühlsempfindlichkeit der beiden betroffenen Zehen.

Nachbehandlung

Wenn die Wunde nach 14 Tagen gut verheilt ist, wird das Nahtmaterial entfernt. Während dieser Zeit wird ein Verbandsschuh getragen. Danach ist eine schnelle Vollbelastung des Fußes wieder möglich.


Was ist ein Tarsaltunnelsyndrom (TTS)?

Ähnlich wie bei der Hand, gibt es am Fuß unter dem Innenknöchel einen festumschlossenen Kanal, in dem Nerven, Gefäße und Sehnen laufen. Wenn dieser Kanal z.B. durch einen Knochenvorsprung oder durch Krampfadern der Venen in diesem Bereich zu eng wird, kann es zu einem verstärkten Druck auf den hier verlaufenden Nerven oder einen hier abzweigenden Äste kommen. Daraus können starke Schmerzen im Bereich der ganzen Ferse resultieren, die ggf. mit einem schmerzhaften "Fersensporn" verwechselt werden können.

Behandlung

Wenn die Diagnose gesichert ist, ist eine operative Behandlung mit Durchtrennung der Bindegewebsschicht, die den "Deckel" des Kanals bildet, möglich. Dadurch wird der Nerv befreit und kann sich von seiner Einengung "erholen". In der Regel wird dadurch Schmerzfreiheit erreicht.

Nachbehandlung

Bis zum Abschluß der Wundheilung wird ein Verbandsschuh, in dem der Fuß belastet werden kann, getragen. Danach ist der Wechsel auf einen Turnschuh möglich. Durch die Operation kann es zu einer Schwellung im Operationsgebiet kommen, die mehrere Wochen anhalten kann.

Was ist ein plantarer Fersensporn?

Illustration plantarer Fersensporn
plantarer Fersensporn

Meist durch eine Absenkung des Fußlängsgewölbes ("Senk-/Plattfuß") bedingt gerät die Bindegewebsplatte, die sich unter der Fußsohle vom Fersenbein bis zu den Zehengrundgelenken aufspannt, unter einen verstärkten Zug.

Das kann zu einer knöchernen Ausziehung ("Sporn") am Unterrand des Fersenbeins führen, die man im Röntgen-Bild erkennt. Nicht dieser Knochensporn selbst ist, wie man früher dachte, schmerzhaft, sondern die Reizung der gespannten Bindegewebsplatte an ihrem Knochenansatzpunkt – dort, wo sich der Sporn gebildet hat.

Es gibt auch andere Ursachen für einen solchen Fersenschmerz, z.B. einen beengten Nerv (s. "Nervenengpasssyndrom/Tarsaltunnelsyndrom). Vor der Diagnose eines schmerzhaften Fersensporn müssen solche Ursachen ausgeschlossen werden.

Behandlung

Zunächst werden Einlagen zur Unterstützung des Längsgewölbes mit einem eingearbeiteten Fersenkissen verordnet. Dazu kommen krankengymnastische Dehnübungen und ggf. die Therapie mit entzündungshemmenden Tabletten oder örtlichen Spritzen. Tritt kein Behandlungserfolg ein, werden als nächster Schritt Röntgen-Reizbestrahlungen und/oder eine Stoßwellentherapie empfohlen.

Als letzte Therapiemöglichkeit bleibt eine Operation, wobei entweder offen oder endoskopisch ("minimalinvasiv") die Bindegewebsplatte zur Entlastung am Knochenansatzpunkt etwas eingekerbt wird. Die minimalinvasive Methode hat den Namen:"endoskopische Fasziotomie (EPF)".

Nachbehandlung

Der operierte Fuß kann schnell in einem Verbandsschuh, der für 2 Wochen getragen werden muss, wieder belastet werden.

 

Was ist ein dorsaler Fersensporn?

Illustration eines dorsalen Fersensporns
dorsaler Fersensporn

Durch eine besondere Form des Fersenbeins kann es am Ansatz der Achillessehne zu einer schmerzhafte Reizung, Verdickung und Schleimbeutelentzündung kommen. Um genauer entscheiden zu können, wo die Ursache der Schmerzen liegt, müssen zunächst eine genaue körperliche Untersuchung und dann Untersuchungen wie Röntgen und Kernspinntomographie erfolgen.

Behandlung

Neben der konservativen Therapie mit speziellen Einlagen, verschiedenen physiotherapeutischen Behandlungsmethoden und entzündungshemmenden Medikamenten kommt auch eine Operation in Frage.

Hierbei werden der Fersenbeinhöcker ("Haglundexostose") und der entzündete Schleimbeutel entfernt. Wenn es auch zu einem knöchernen Einwuchs in den Achillessehnenansatz gekommen ist, muss die Achillessehne in diesem Bereich vom Knochen teilweise abgelöst und nach Entfernung der Einwüchse und des Fersenhöckers wieder neu am Knochen befestigt werden.

Nachbehandlung

Je nachdem, welches Operationsverfahren angewendet wurde, kann die Nachbehandlung bis zu mehreren Monaten dauern. Dabei kann während der Anfangszeit zur Ruhigstellung das Tragen eines Plastikstiefels ("Walker") notwendig sein.

Konservative Behandlung von Fußproblemen

Wenn eine Operation nicht erforderlich ist, leiten wir nach ausführlicher Befragung, einer sorgfältigen körperlichen Untersuchung und nach abgestimmten Einsatz modernster Untersuchungsmethoden in unserer Fußpraxis nicht operative Therapieformen ein wie:

  • individuelle Einlagenversorgung
  • Gangschulung
  • Physiotherapie
  • Fußpflege
  • Veränderung des Schuhwerks
  • Versorgung mit Maßschuhen
  • Behandlung mit Injektionen
  • Stoßwellentherapie

Als diagnostische Methoden stehen der Fußpraxis zur Verfügung:

  • Druckuntersuchung der Füsse (Pedographie)
  • Laufband-,Ganganalyse
  • Röntgen-Untersuchung der Füsse unter Belastungssituation mit Spezialaufnahmen
  • Computer (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT)
  • Knochenscan (Skelett-Szintigraphie)
  • Laborchemische Untersuchungen
  • Gewebsuntersuchungen (Histologie, Zytologie)

 

 


Unsere Partnerin für Physiotherapie:
Physiotherapeutin Mariam Hamouda
www.physiotherapie-charlottenburg.net

Unser Partner für individuelle Einlagenversorgung: 
Orthopädischer Schuhtechniker Patrick Pirsch,  
OFZ-Berlin
www.ofz-berlin.de

Liebe Patientin, lieber Patient,

Wir bitten Sie aufgrund der derzeitigen Corona Situation zum Schutz von Ihnen, anderer Patienten und unseres Personals Folgendes zu beachten:

Wir danken für Ihr Verständnis!